published by kruemel on Fri, 02/02/2007 - 09:32
OAT (OpenLink AJAX Toolkit) bietet einen umfangreichen Satz Javascript-basierter, Browser-unabhängiger Widgets zum Erstellen von Bedienoberflächen in allen üblichen Browsern. Es kommt mit Beispielanwendungen für die interaktive Zusammenstellung von SQL-Abfragen und Datenbank-Design. Diese Anwendungen funktionieren mit jedem Microsoft XML für Analyse (XML/A)-Server, z.B. OpenLink Virtuoso und anderen. Homepage: http://oat.openlinksw.com/
published by kruemel on Wed, 01/31/2007 - 09:51
Zmanda Recovery Manager (ZRM) für MySQL vereinfacht das Leben eines Datenbankadministrators, der eine einfach zu benutzende, aber flexible und robuste Backup- und Wiederherstellungs-Lösung für MySQL-Server benötigt.
published by kruemel on Wed, 01/31/2007 - 09:44
published by kruemel on Tue, 01/30/2007 - 23:04
Nach langer Suche habe ich jetzt eine Wiki-Engine gefunden, mit der ich lokal und unterwegs meine Notizen speichern kann. Das Teil heisst Wikidpad und ist leicht zu bedienen. Wer schon Erfahrungen mit anderen Wiki-Engines (z.B. MoinMoin) gesammelt hat, wird sich schnell zurechtfinden. Auf der Homepage gibt es für Windows eine binary-Variante (Installer), ansonsten kann man sich aber auch den Quellcode (Python) herunterladen. Besondere Merkmale von Wikidpad
published by kruemel on Tue, 01/30/2007 - 00:13
Wer wissen möchte, welche Dienste es gibt, die sich mit dem Etikett "Web 2.0" schmücken, der ist unter der Adresse web2null.de bestens aufgehoben. Momentan (also heute) sind hier ca. 800 Seiten aufgelistet. Natürlich ist web2null.de selbst auch eine Web 2.0 Anwendung (auch wenn man noch über die genaue Definition dieses Begriffes streiten kann).
published by kruemel on Mon, 01/29/2007 - 23:16
Am 23.01.07 gab es im Badenschen Hof einen besonderen musikalischen Leckerbissen. Im Rahmen der Reihe, "The Art of Duo" traten die beiden Künster Desney Bailey (Gesang) und Helmut Bruger (Piano) auf. Die tiefe soulige Jazzstimme von Desney Bailey wurde kongenial ergänzt durch das virtuose Jazzklavier von Helmut Bruger. Der Meister der Tasten und die tiefe schwarze Seele trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen. Sowohl das Publikum als auch die Künstler selbst hatten offensichtlich Spass an diesem Abend. Der Bogen wurde dabei weit gespannt von Jazzklassikern wie "Blackbird" bis hin zum Swing "It dont mean a thing if it aint got that swing" von Duke Ellington.
published by kruemel on Sat, 01/27/2007 - 22:36
Am 13.01.2007 gab sich ein illustres Ensemble im Oxident die Ehre. Allen voran der Ella-Preisträger 2006 Gilbert Abdourahmane Diop. Und wieder zeigte sich, dass das Oxident eine herausragende Jazz-Location im Ostteil Berlins ist. Von Anfang an bestimmte der westafrikanische Rhythmus das Geschehen und fuhr in die Körper der begeistertern Zuschauer. Natürlich durften auch die üblichen musikalischen Duelle zwischen den einzelnen Instrumenten nicht fehlen. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und unter tosendem Applaus wurden die Musiker erst nach mehreren Zugaben verabschiedet.
published by kruemel on Sun, 12/03/2006 - 15:12
Die folgenden Tipps für das Berliner Nachtleben fand ich im TIP, einem Berliner Stadtmagazin. ich fand sie ganz witzig, vor allem stimmen sie tatsächlich. Also wer eine nette Clubnacht in Berlin erleben will, sollte diese Ratschläge beherzigen
An der Tür
- Es lohnt sich nicht, vor Mitternacht aus dem Haus zu gehen.
- Per Handschlag begrüßt man den Arzt, den Vater der Freundin oder den Steuerberater. Nicht den Türsteher.
- Nicht diskutieren. „Du kommst hier nicht rein" heißt so viel wie „Du kommst hier nicht rein".
- „Drinnen ist es zu voll. Du kannst es um vier Uhr noch mal versuchen" heißt so viel wie „Du kommst hier nicht rein".
- Winseln ist zwecklos: „Ach Mensch, komm, bitte, bitte, lass mich doch rein, mach doch mal eben, bitte ..."
- „Ich kenne deinen Chef" zieht nur, wenn Sie wenigstens dessen Vornamen wissen.
- "Darf ich gucken, ob drinnen schon was los ist?" Wenn ja, heißt das: Der Laden taugt nichts.
- „Hast du eine Einladung?" - immer bejahen. Falsche Antwort: „Nein, aber ich zahle auch gerne Eintritt."
- Reden oder schweigen? Je näher die Tür, desto schneller verstummen aus Angst alle Gespräche. Einfach weiterquasseln, selbst wenn's um Frodo, RTL oder eingewachsene Fußnägel geht.
- Gut aufteilen. Große Gruppe = Chancentod. Höchstens zu dritt.
- Wer an der Tür abgewiesen wird: Die Gründe („Das lag an deinem weißen Rollkragenpulli!") nicht vor den umstehenden Leuten diskutieren. Zum Streiten geht's um die Ecke.
An der Bar
- Nehmen Sie nur dann Blickkontakt mit dem Barkeeper auf, wenn Sie etwas bestellen wollen - was, das überlegen Sie sich vorher.
- Ein Club ist kein Ort, an dem man Rotwein bestellt.
- Ein Drink ist nie zu stark.
- Wenn Barkeeper ihre Cocktailshaker durch die Luft wirbeln, ist das kein Grund zum Applaus. Das ist ihr Job. Oder klatschen Sie auch, wenn der Busfahrer gekonnt an die Haltestelle gefahren ist?
- Bezahlen Sie an der Bar weder mit den seit Jahren in einer Flasche gesammelten Centmünzen noch mit einem Schein größer als 100 Euro.
- Sie wissen selbst nicht so recht, was sie dem Barkeeper gerade mit Daumen und hohler Handfläche andeuten? Dann sagen Sie, was sie meinen.
- Barkeeper mögen Trinkgeld. Wer regelmäßig und viel Trinkgeld gibt, der wird auch dann sofort bedient, wenn er in der zweiten Reihe steht.
- Nicht um Mengenrabatt feilschen.
- Keine Sammelbestellungen. Wer zehn Caipirinhas haben will, blockiert den Betrieb.
- Schnaps wird in einem Zug getrunken, stundenlanges Nippen am Gläschen geht gar nicht.
- Männer trinken nicht mit Strohhalm.
- Falls Zweifel aufkommen: Das vollere Bier gehört Ihnen.
- Nach dem fünften Drink sollten Sie nicht mehr in den Spiegel schauen. Es schadet Ihrem Selbstbewußtsein.
- Es ist auch keine gute Idee, ausgerechnet jetzt die Ex-Freundin anzurufen und noch einmal lang und breit mit ihr zu diskutieren, warum sie Schluß gemacht hat.
- Wenn Sie das Gefühl haben, Sie nuscheln ein bisschen, dann lallen Sie. Wenn Sie das Gefühl haben, zu lallen, dann ist es höchste Zeit, nach Hause zu gehen.
Auf der Tanzfläche
- Niemals eine Tanzfläche betreten, auf der alle besser aussehen als man selbst. Niemals eine Tanzfläche betreten, auf der alle schlechter aussehen als man selbst.
- Immer noch alleine im leeren Club? Wieder ab an die Bar. In den Raum stellen, oder, schlimmer, sich bemüht lässig an eine Säule lehnen - diese Coolness nimmt Ihnen keiner ab.
- Das Schönste, was Füße tun können, ist tanzen.
- Als Erster die Tanzfläche zu stürmen, das beweist Mut. Manchmal aber auch eine verfehlte Selbsteinschätzung.
- „Yeah! Sexyback!" - Trotzdem kein Grund, die Fäuste in die Luft zu recken und dann wie ein Berserker auf die Tanzfläche zu wetzen. Sie müssen ihr Lieblingslied nicht wie einen Lottogewinn feiern.
- Nichts wirkt alberner als jemand, der aussieht, als ob er zu lange überlegt hat, was er in einem Club tragen soll.
- Wenn Sie dennoch das Gefühl haben, zu gut oder zu schlecht angezogen zu sein, vergessen Sie es einfach. Es gibt Schlimmeres.
- Bestimmte Kleidungsstücke sehen nur süß aus, wenn man jung ist. Das gilt auch für Dreadlocks.
- Schweiß mag als Rock'n'Roll durchgehen, derartige Abzeichnungen auf Textilien im Schrittbereich aber sind tabu - es sei denn, man heißt David Hasselhoff.
- Nicht mitklatschen.
- Nicht mitsingen.
- Tanzen. Oder trinken. Nicht beides gleichzeitig. Es sieht einfach bescheuert aus, wenn Sie beim Tanzen mit leicht gekrümmter Körperhaltung am Strohhalm nuckeln.
- Gleiches gilt fürs Essen: Sie können Brezeln vom fliegenden Händler kaufen, aber schmatzend tanzen sollten Sie nicht.
- Handtaschen gehören in die Garderobe. Nicht vor Ihre Füße auf die Tanzfläche.
- Luftgitarrespielen ist nicht komisch. Auch nicht, wenn man's ironisch betrachtet.
- Bei ausgefalleneren Dance-Moves wie Spagat oder Flickflack bitte darauf achten, da die körperliche Unversehrtheit der Mittänzer gewährleistet.
- Sie sind eine Hetero-Frau Warum also mit Ihrer Freund die Lesbennummer abziehen sich aneinanderreihen? Ihren Freunden steht dank dieses „Outings" der Mund offen, alle anderen drehen sich peinlich berührt weg.
- Wenn schon Ohrstöpsel, dann die fleischfarbenen aus Wachs. Nicht die gelben aus Schaumstoff - falls die raus-ploppen, sieht man aus wie Mann mit Antenne.
- Nicht ständig an den Ohrstöpseln fummeln, die Abdichtung überprüfen - die Leute denken sonst, man kämpft mit Ohrenschmalz.
- Nur nach intensivem Blickkontakt auf Tuchfühlung gehen.
- Auf der Tanzfläche knutschen ist okay, ausziehen bitte erst zu Hause.
Am DJ-Pult
- Fragen wie „Sorry, welche Musik wird heute überhaupt gespielt?" vermeiden. Über das Programm vorab informieren.
- Titelwünsche nicht am Songende äußern. Bei Unsicherheiten die Freundin vorschicken.
- Nicht erkennen lassen, dass Ihr Musikgeschmack vor zehn Jahren stehen geblieben ist.
- Die Plattenkiste ist tabu.
- Die Musik ist nicht zu laut.
- Auf keinen Fall den DJ ansprechen, wenn er Kopfhörer trägt.
- Der Letzte, der Ihren Laberflash ertragen will, ist ein DJ, der sich mit zwei Platten in der Hand nicht wehren kann.
- Auslöser Nummer eins für cholerische Anfälle hinterm Pult: lustige Gäste, die beim Tanzen den Drink kurz mal zwischen Stromkabel und Plattenspieler abstellen.
- Nicht den DJ-Observator markieren: einer, der regungslos in DJ-Nähe bleibt und ihn nicht aus den Augen lässt.
- Nicht den DJ-Kommentator markieren: einer, der noch zu jedem Übergang einen mäßig unterhaltsamen Kommentar weiß.
- Nach dem Tracktitel zu fragen ist in Ordnung - aber alle drei Minuten? Noch schlimmer: sich mit Bleistift und Notizblock neben dem DJ aufbauen und die Titel von den Platten abschreiben.
- Keine Kommentare a la: „Spiel mal das, was ich kenne." Vor allem nicht: „Titel zwei von CD drei."
- Ein erhöhtes Pult bietet auch Ihnen Platz zur Nabelschau Also: nicht starren, sondern tanzen.
- DJs verkaufen kein Bier.
Beim Flirten
- Nicht jede Frau, die Sie anlächelt ist eine potenzielle Bett-Gefährtin und willig zu jeder Sauerei. Manche Leute sind einfach nur nett. Oder auf Ecstasy.
- Keine Chance mit solchen Sprüchen: „Deine Eltern müssen Diebe sein. Sie haben die Sterne vom Himmel geklaut und in deine Augen getan" oder „Hey - ich habe meine Telefonnummer verloren. Kannst du mir deine geben?"
- Mit dem Satz „Kann ich mal einen Schluck von deinen Bier haben?" werden Sie auch nicht weit kommen.
- Das da hinten ist ein Transvestit und keine „scharfe, etwas groß geratene Braut mit klasse Titten".
- Wenn sich eine Frau von Ihnen einen Drink spendieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass sie Sie mag.
- Ihr einen Drink zu spendieren ist höflich, ihr alle Drinks zu spendieren ist dumm.
- Einem Mann, dessen Pupillen so groß sind, dass man ein Auto darin parken könnte, sollten Sie nicht alles glauben, was er sagt.
- Wenn Sie eine Frau kennen lernen, können Sie mit ihr über alles reden. Nur nicht über ihr Gewicht und ihr Alter.
- Wenn es sein muss, legen Sie Handy, Schlüsselbund und Portemonnaie auf den Tresen. Aber lassen Sie die Kondome in der Hosentasche.
- Bier ist sexy, Tequila nicht. Ersparen Sie ihr also folgenden Anblick: Mann schlabbert Salz, kippt Kopf ruckartig nach hinten, trinkt, guckt irritiert, Mann saugt Zitrone aus, guckt säuerlich.
- Wenn das Gegenüber sich während Ihrer ausufernden Rede ständig über die Wange wischt, dann heißt das nicht unbedingt, dass er schwitzt. Wahrscheinlicher ist: Sie haben zu viel getrunken und produzieren Sprühnebel.
- Es hat seinen Grund, warum manche Räume so dunkel sind. Also nicht verzweifelt „Hallo?" rufen. Und, nein, diese fremde Hand an Ihrem Schritt, die hat sich nicht vergriffen.
- Nicht wundern, dass die Musik in Darkrooms so leise ist und keiner tanzt.
- Sie wollen unbedingt abgeschleppt werden? Dann lassen Sie sich das nicht anmerken.
- Reden Sie mit Ihrer neuen Bekanntschaft, denn: You don't talk, you don't fuck.
Auf der Toilette
- Wenn die Klofrau sagt, das Trinkgeld ist zu gering, dann ist es das auch.
- Hände waschen. Bei offener Klotür bekommt Ihr Flirt, der vorne auf Sie wartet, sehr wohl mit, ob Sie das Waschbecken links liegen lassen.
- Frauen hängen in der Toilette ab, bessern ihr Make-up nach und führen lange Gespräche. Männer nicht.
- Finger weg von Drogen, von denen Sie im Club zum ersten Mal gehört haben.
- Neben Raststätten und Bahnhöfen sind Clubs die einzigen Orte, an denen man Verständnis für Stehpinkler haben sollte.
- Es gibt keinen Grund, große Geschäfte ausgerechnet auf der Clubtoilette zu erledigen.
- Sex auf einer Clubtoilette ist in der Fantasie besser als in Wirklichkeit.
- Und der Vorraum ist kein Ort für romantische Gespräche. Nicht bei der Geräuschkulisse.
- Das Sofa vor den Kloräumen dagegen ist besser als sein Ruf: Hier bekommt man jeden wichtigen Klatsch mit.
- Es gibt nur zwei Gründe, gemeinsam auf Toilette zu gehen.
Auf dem Heimweg
- Wer einmal im Club einschläft, gilt für den Rest seines Lebens als Discoschläfer.
- Es ist okay, einen Club zu verlassen, ohne sich von allen zu verabschieden, die Sie kennen.
- Wenn jemand sagt: Ich dreh noch eine Runde, dann können wir gehen, dann heißt das: Ich möchte noch auf unbestimmt Zeit hierbleiben.
- Hoffentlich haben Sie sich gemerkt, wo Sie Ihre Garderobenmarke hingetan haben.
- „Ich kann doch noch fahren" Nein, können Sie nicht.
- Wundern Sie sich nicht über das Pfeifen im Ohr. Es gehört dazu.
- Zählen Sie nach, ob Sie genug Bargeld dabeihaben, bevor Sie ins Taxi steigen.
- In einem Taxi ist Platz für maximal vier Gäste. Nicht für fünf. Das gilt auch, wenn die fünfte Person ganz klein ist. Größere Gruppen teilen sich auf oder bestellen ein Großraumtaxi.
- Falls Übelkeit aufkommt, geben Sie dem Taxifahrer rechtzeitig ein Zeichen, rechts ranzufahren. Es sei denn, Sie haben Lust, eigenhändig die Rücksitze zu putzen.
- Wenn Sie schon den Kopf aus dem Autofenster stecken müssen, achten Sie wenigstens darauf, keinen Vordermann zu haben, dem die gleiche Idee gekommen ist.
- Leider können Sie an der Dönerbude nicht mit den übrig gebliebenen Getränkebons bezahlen.
- Auch wenn es mühsam ist: Sie werden sich am nächsten Tag wohler fühlen, wenn Sie Ihre Klamotten ausziehen, bevor Sie ins Bett gehen. Wenigstens den Mantel und die Schuhe.
published by kruemel on Wed, 11/29/2006 - 09:26
Simple Spreadsheet ist eine webbasierte Tabellenkalkulation. Sie besitzt Formeln, Diagramme, Zahlenformate, Navigation mit der Tastatur und einiges mehr. JavaScript wird für das Standard-Datenformat und für die Macros und Formeln verwendet.
Homepage: http://www.simple-groupware.de/cms/Spreadsheet/Home
published by kruemel on Wed, 11/29/2006 - 09:15
Recoll ist ein Volltext-Suchpaket auf Basis von Xapian. Es stellt eine einfach zu bedienende, mit vielen Features ausgestattete Administrationsschnittstelle mit einem Qt-basierten GUI bereit. Text, HTML, PDF (mit pdftotext), PostScript (mit pstotext von Ghostscript), MS Word (mit Antiword), OpenOffice sowie Maildir- und Mailbox-Mailordner werden unterstützt sowie komprimierte Versionen dieser Formate. Es enthält leistungsfähige Suchfunktionen und unterstützt mehrere Zeichensätze. Die interne Verarbeitung und Speicherung verwendet UTF-8. Das Bilden von Beugungsformen bei der Suche und die Sprache für diese Formen können nach dem Indizieren gewechselt werden. Kein Datenbank- oder Webserver und keine exotische Sprache ist nötig.
Homepage: http://www.recoll.org
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